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Tages-Anzeiger, Do 14.3.2019, S.35: Er kann alles – ausser Russisch

Alexander Krichel auf seinem sehr erfolgreiches und ausverkauftes Shanghai-Debüt

Konzertprogramm:

Beethoven/Liszt: An die ferne Geliebte
Liszt: „Venezia e Napoli“
Wagner/Liszt: Isoldes Liebestod
***
Beethoven: Klaviersonate op. 31/2 „Der Sturm“
Ravel Gaspard de la nuit

Mit 29 Jahren hat sich Alexander Krichel als eine der vielversprechendsten und intelligentesten Stimmen unter den jungen Pianisten etabliert. Seit er mit seiner beeindruckenden Debüt-CD für Sony Classical zum ”Nachwuchskünstler des Jahres” beim ECHO Klassik 2013 gekürt wurde, hat der deutsche Pianist eine Reihe von der Kritik mit Begeisterung gefeierter Aufnahmen veröffentlicht: Rachmaninows 2. Klavierkonzert mit der Dresdner Philharmonie unter Michael Sanderling, „Miroirs“, ein Album mit Solo-Repertoire von Maurice Ravel und zuletzt 1. Februar 2019 sein fünftes Album mit dem Titel „An die ferne Geliebte“ mit Werken von Beethoven, Wagner, Kreisler und Schumann. Nun ist der aufgehende Star der Pianisten Szene zum ersten Mal in der Tonhalle zu bewundern.

Am 19. März war Alexander Krichel auf Einladung von SONY CLASSICAL im Kaufleuten zu Gast. Er spielte Stücke aus seiner neuesten CD “An die ferne Geliebte” und Schumanns Etüden, was das Publikum in grosse Begeisterung versetzte. Dazwischen führte Susanne Kübler, Kulturredaktorin des Tages-Anzeigers, das Gespräch mit dem jungen Pianisten.

Bilder des Pianisten Alexander Krichel: